Willkommen auf » 2009 » September

Fragmented personality,

socially defined inferior … a misfit,

financially crippled and embarrassed,

facial appearance unappealing – still need love though.

Sub-culturally conditioned to hate,

sufferer of identity crisis,

emotionally explosive,

psychologically defensive – oh God, I still need love though.

At war with man, the devil and life,

rebellious, contentious, restless.

Jack of all trades, master of excuses.

Fighter. Struggler. Fighter. Fighter.

Yes, I still need love though.

Physically and powerfully dynamic,

artistically unsurpassed in nature,

filled with untamed brute passion.

The apple and breaker of god’s eye.

Still need love though. Still need love.

By Eric V. Reid



In den letzten Jahren sind Bewegungen entstanden, die das Prinzip der Langsamkeit verfolgen. Diese schaffen Zeitoasen und steigern unsere Leistungsfähigkeit wie zum Beispiel:ohne-titel264

SLOW-Food: Essen mit Genuss, mit besten, saisonalen Zutaten und einer liebevollen Zubereitung.

SLOW-Sport: Dosierter Sport, also z. B. langsames, entspanntes Joggen oder Wandern, versorgt den Körper mit Sauerstoff und baut energievernichtende Stresshormone ab.

SLOW-Travel: „Langsames Reisen” bedeutet, dass man mehrere Tage am gleichen Ort verbringt, um entspannt Bekanntschaft mit Land und Leuten zu machen.

SLOW-Gardening: Liebe zum eigenen Garten, zur Natur entwickeln. Dabei die Pflanzen vom Samen bis zur Blüte betreuen und das Gras wachsen zu sehen.

Welche SLOW-Bewegungen unternehmen Sie?

Ein Grashalm wächst nicht schneller, wenn man dran zieht.

Afrikanisches Sprichwort

In einer hektischer werdenden Welt ist es wichtig, Termine und Aktivitäten beherrschen zu lernen, bevor sie uns beherrschen. Allein der Satz: „Ich habe keine Zeit” vermittelt die Botschaft, dass es um das Zeitmanagement unserer wertvollen Lebenszeit schlecht bestellt ist: Auf Dauer ein Gefühl, das Angst und damit Stress verursacht.

Für kontinuierliche Leistungen sind Pausen das A und O und diese werden leider häufig vergessen: Man isst am Schreibtisch, denkt beim Frühstück über kommende Termine nach, liest in der U-Bahn wichtige Dokumente, tippt wie wild in die Computer- und Handytastatur etc.

Überaktivität ist einer der größten Zeit- und Lebensenergiekiller. Stress und Müdigkeit resultieren häufig aus einem fehlenden oder abhanden gekommenen Überblick der eigenen (Zeit-)Planung. Körper und Geist brauchen mehrmals täglich Ruhepausen, um danach wieder funktionieren zu können.

Nehmen Sie sich fürs Planen also Zeit:

  • Tragen Sie Ihre Pausen in Ihren Kalender ein.
  • Räumen Sie Ihren Arbeitsplatz auf. Hohe Papierstapel vermitteln dem Unterbewusstsein: Hier steckt eine gewaltige Menge Arbeit. Also weg damit.
  • Schieben Sie ungelöste Probleme nicht auf die lange Bank. Sie verursachen Stress. Konzentrieren Sie sich auf den ersten Schritt, wenn Sie den erledigt haben, ist der Berg schon kleiner.
  • Scheuen Sie sohne-titel20ich nicht, um Hilfe zu bitten. Schließlich ist niemand perfekt.
  • Überprüfen Sie Ihre Ziele: Sind sie immer noch realistisch oder kosten sie mittlerweile zu viel Energie, Geld oder Zeit?
  • Versuchen Sie, angefangene Aufgaben zu Ende zu bringen. Ist eine Unterbrechung nicht zu verhindern, notieren Sie sich den letzten Gedankengang, damit Sie den Faden später wieder leichter aufnehmen können.
  • Fassen Sie gleichartige Arbeiten zu Blöcken zusammen, also E-Mails in einem Rutsch beantworten, mehrere Briefe hintereinander schreiben.